Regie: Hans-Peter Wilbert

Zuerst die gute Nachricht: Romeo und Julia sind nicht gestorben!

Nun die schlechte: sie sind verheiratet!

„Es war die Lerche“ …..oder war´s die Nachtigall? Das ist hier die Frage, über die sich Romeo und Julia – Überlebende ihres Doppelselbstmords – nach 30 Ehejahren streiten. Auch sonst hängt bei den Montagues der Haussegen schief.

Das „Mega-Liebespaar der Weltliteratur“ ist geplagt von ständigen Geldsorgen und einer tief in der Pubertätskrise steckenden Tochter.

Und auch im Ehebett herrscht Flaute. Welch Wunder, dass William Shakespeare sich aus dem Grab bemühen muss, um zu retten, was zu retten ist. Nur hat auch dieser, angesichts seiner außer Kontrolle geratenen Schöpfung, ein wenig den dichterischen Überblick verloren …

Über den Autor:

Ephraim Kishon gilt im deutschsprachigen Raum als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts.